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Das sagt die Glücksforschung

John F. Helliwell hat sein Leben lang das menschliche Wohlbefinden erforscht und ist einer der Verfasser des World Happiness Reports der Vereinten Nationen.

Durch die Glücksforschung ist es möglich vergleichbare Glücksmaße aus Gemeinden und Ländern auf der ganzen Welt zu beziehen.

Das subjektive Wohlbefindens wird anhand von diesen drei Skalen gemessen:

1. Lebensbewertungen: Wie glücklich bist du mit deinem Leben insgesamt? Wie zufrieden bist du mit deinem Leben? Wie würdest du dein Leben auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten?

2. Positive Gefühle: erlebte positive Emotionen, darunter auch Glück

3. Negative Gefühle: erlebte negative Emotionen, zB. Zorn, Angst, Niedergeschlagenheit.

Die Skala Lebensbewertung wird laut aktuellen britischen Daten sehr positiv vom Faktor „Sinn des Lebens“ beeinflusst.

 

Was heisst es nun also, glücklich zu sein?

einen erfolg

Martine Durand ist bei der OECD für die Messung von Wohlbefinden zuständig und fasst die internationalen Richtlinien zur Messung subjektiven Wohlbefindens zusammen (ja, die gibt es tatsächlich J).

Glück lässt sich also laut OECD wie folgt messen:

1. die allgemeine Zufriedenheit mit dem Leben

2. positive und negative Stimmungen, Gefühle und Emotionen

3. der Sinn und Zweck des eigenen Lebens

Neben der Glücksforschung beschäftigt sich die positive Psychologie  mit positiven Aspekten des Menschseins, wie z.B. Happiness, Optimismus und Vertrauen.

Martin Seligman hat gemeinsam mit Christopher Peterson den Begriff der positiven Psychologie von Maslow wieder aufgegriffen.

Es geht darum was das Leben lebenswert macht. Statt an den negativen Seiten setzt die Positive Psychologie an unseren Stärken an. Glück ist erlernbar. Wer seinen Charakter optimiert, lebt zufriedener und arbeitet besser.

BeMe hilft Dir dabei das Leben und im Speziellen Dein Arbeitsleben lebenswert und zufrieden zu gestalten. Du sollst glücklich sein im Job.